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Geschichte
Geschichte
Im Schuljahr 1997/98 wurde von einer Elterngruppe die Projektgemeinschaft "De La Vie" mit dem Montessori-Verein "Vielfalt - Lebensraum für aktives Lernen" ins Leben gerufen. In einem umgebauten Bauernhaus der Evangelischen Stiftung de La Tour übernahm eine Mutter, die die Lehrerausbildung hatte, die Leitung des zunächst häuslichen Unterrichts. Gemeinsam mit einer Junglehrerin betreute sie sechs Schulkinder.
Die Trägerschaft übernahm die Evangelische Stiftung der Gräfin Elvine de La Tour, die heute zur Diakonie de La Tour gehört und durch Herrn Rektor Pfarrer Mag. Stotter vertreten wird.
Mit der Gründung einer neuen Schule wurde man dem geistigen Erbe der Gräfin gerecht. Schon 1895 hatte sie eine evangelische Volksschule in Treffen eröffnet, deren Bau nur finanziert werden konnte, indem die Gräfin für das Aufbringen der Restschuld ihre Perlen verkaufte. Nach ihrem Tod im Jahre 1916 konnte sich die dreiklassige Schule mit 150 Kindern jedoch nicht halten.
Während der Konzeptentwicklung war man bemüht, das Öffentlichkeitsrecht zu erlangen und den Schulstandort zu sichern. Schließlich erhielt die Schule im Schuljahr 1998/99 das Öffentlichkeitsrecht und man konnte mit einer Klasse von 12 Kindern fortfahren.
1998/1999 eine Klasse 2004/2005 drei Klassen ab 2005/2006 vier Klassen
Im Schuljahr 2006/07 gelang es, die Errichtung einer Hauptschule durchzusetzen, sodass im Schuljahr 2007/08 mit 13 Schüler/innen eine fünfte Schulstufe begonnen werden konnte.
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