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WG cowota
Anschrift: 9560 Feldkirchen, Martin-Luther-Straße 15
Telefon: 04276 2201-122
E-Mail:

Leitung: Cornelia Moore
Telefon: 04276 2201-140
Handy: 0664 8477591
Fax: 04276 2201-150
E-Mail:


 

Gruppenfoto

 

Die cowota ist eine Jugendwohngemeinschaft für 11 Mädchen und Burschen ab 13. Das sozialpädagogische Konzept der WG cowota baut auf drei Säulen auf: 

 

 

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       come in -hereinkommen, willkommen sein

 

       work out -trainieren, üben fürs Leben

 

       take off - abheben, um neue Wurzel

                     zu schlagen

 

 

 

 

 

Das cowota Stufenmodell-

                            verschiedene Wege in die Selbstständigkeit 

Wohngemeinschaft

von 13 - 18 Jahren (bis max. 21 Jahre)

 

Gemeinsame Gestaltung und Bewältigung des Alltags im Spannungsfeld zwischen Schule, Lehrstelle, Gruppe, Haushalt und Freizeit.

Rund-um-die Uhr Betreuung durch ein pädagogisch und psychologisch geschultes Betreuerteam.

 

Betreutes Innenwohnen

von 16 - 18 Jahren (bis max. 21 Jahre)

 

In einer eigenen Kleinwohnung innerhalb der WG wird in einem Phasenmodell der Jugendliche von seinem Bezugsbetreuerpaar schrittweise auf die selbständige Lebensgestaltung vorbereitet.

 

Betreutes Außenwohnen

ab 16 Jahren (bis max. 21 Jahre)

 

Der Jugendliche wohnt alleine in einer Wohnung und wird stundenweise von seinem Bezugsbetreuer begleitet. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in allen Lebensbereichen werden gemeinsam erarbeitet.

 

Ob cowota innerhalb der Wohngemeinschaft oder in Kombination mit dem standortbezogenen bewilligten Betreuten Außenwohnen durchschritten wird, wird individuell abgestimmt.

 

Zielsetzung

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Die Jugendlichen sollen in der WG cowota die Chance haben, sich auf Basis eines modernen christlichen Menschenbildes

und in einem geschützten Rahmen unter pädagogischer und psychologischer Begleitung zu selbständigen und verantwortungsbewussten jungen Menschen zu entwickeln. Sie sollen ihre Stärken kennen lernen und ihre Identität finden. Weitere Ziele sind unter anderem der Erwerb sozialer Kompetenzen, die Aufarbeitung der persönlichen Lebensgeschichte und das Mobilisieren persönlicher Ressourcen.

 

 

Zielgruppe

Aufgenommen werden Mädchen und Burschen ab dem vollendeten 13. Lebensjahr, die auf Grund ihrer persönlichen Lebensumstände eine intensive pädagogische und psychologische Begleitung brauchen. Wir bieten unter anderem Hilfe bei

 

  • Problemen mit der eigenen Identität

  • Integrationsproblemen

  • Lern- und Leitungsstörungen

  • und Verhaltensauffälligkeiten.

 

Aufnahme

Erster Ansprechpartner für alle Aufnahmen in der Jugendwohlfahrt Kärnten ist die Fachbereichsleitung Brigitta Höfferer, sie informiert Sie gerne über freie Plätze und das vielfältige Angebot der Jugendwohlfahrt der Diakonie Kärnten:

 

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               Brigitta Höfferer

               Fachbereichsleitung
               Jugendwohlfahrt

               Telefon: (+43) 463 32303-201
               Handy:  (+43) 664 8477573

               Telefax: (+43) 463 32303-199

 

 

Voraussetzung für die Aufnahme ist ein persönliches Gespräch mit dem Jugendlichen und den am bisherigen Erziehungsprozess wesentlich beteiligten Personen. Alle vorhandenen Berichte, Gutachten und Befunde müssen vorliegen. Grundsätzlich müssen alle Beteiligten sich klar für die Unterbringung entscheiden und nach einem Probemonat werden gemeinsam Ziele der Unterbringung erarbeitet. Diese Ziele werden in halbjährlichen Hilfeplangesprächen evaluiert und neu formuliert.

 

Pädagogische Grundsätze

  • Orientierung an den individuellen Bedürfnissen der Jugendlichen

  • Vermittlung positiver Rollenbilder durch Bezugsbetreuerpaare

  • Pubertäre Chaosphasen zulassen und als Lernfelder begreifen

  • Die Gruppe als soziales Übungsfeld nutzen

  • Soziale Kompetenzen aufbauen und stärken

  • Persönliche Fähigkeiten und Ressourcen entdecken und entfalten

  • Begleitung in die Selbständigkeit durch Fördern und Fordern

  • Die Bindung zum Herkunftssystem anerkennen und als Ressource nutzen

  • Psychologische, therapeutische und schulische/berufliche Unterstützung initiieren und begleiten

  • Wertschätzender, lösungs- und prozessorientierter Umgang mit Jugendlichen in Krisen

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